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Tiramisu! Für viele Menschen ist ein Leben ohne Tiramisu kaum vorstellbar! Ich kann das sehr gut nachvollziehen 🙂
Hier ist eine leckere, cremige Version, mit selbst gebrühtem, frischem Espresso, Amaretto (oder Bittermandelöl), und rohem Kakaopulver, um noch eine Runde Extra-Antioxidantien mitzunehmen!

Zutaten:

  • 16-20 St. veganer Zwieback (ca. 250 g) or vegane Löffel Biskuits
  • 250 ml Espresso, mit 3-4 EL braunem Zucker gesüßt
  • 1 EL Amaretto ( oder eine Ampulle, 2 ml, Bittermandelaroma)
  • 700 g Seidentofu
  • 250 Cashews (für mindestens 20 min eingeweicht und abgetropft)
  • 100 g Kokosnussöl (es sollte weich bis flüssig sein, ggf. also erwärmen)
  • 5 EL Apfelsüße (oder Agavensirup)
  • 1/2 TL gemahlene Bourbon Vanille (oder 1-2 Päckchen Vanillezucker)
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl (oder statt dessen mehr Kokosnussöl nehmen: 125 g)
  • 1-2 TL Kakaopulver (idealerweise rohes Kakaopulver wegen der tollen Inhaltsstoffe)

Eine große, rechteckige Backform oder Glasschale nehmen, die idealerweise zwei Reihen mit Löffelbuskuits und zwei Lagen zuläßt. Ansonsten zwei Formen nehmen oder die Mengen anpassen.

Den Espresso zubereiten, mit Zucker und Amaretto (oder Mandelamroma) mischen, etwas abkühlen lassen. Die Zwiebacke für die erste Lage durch die Kaffeemisching ziehen, und in die Form legen. Der Zwieback sollte seine Form behalten, also nicht aufweichen lassen. Mit etwas Kaffeemischung beträufeln, aber sicherstellen, dass die Hälfte der Kaffeemischung noch für die zweite Lage verfügbar ist.

Dann die TIramisu Creme zubereiten: Alle Zutaten (ohne das Kakaopulver natürlich!) in einem Mixer gut durchmixen bis eine homogene Masse entsteht. Je nach Bedarf mehr süßen, oder mehr Vanille zugeben. Immer im Hinterkopf behalten, dass der Espresso bereits gesüßt ist.

Die Hälfte der Creme auf die Zwieback-Schicht geben, dann die zweite Zwieback-Schicht erstellen, und den Rest der Creme darauf verteilen, Glatt streichen, und dick mit dem rohen Kakaopulver bestäuben. Für mindestens sechs Stunden im Kühlschrank durchziehen und festwerden lassen.

Mit Früchten, hier Erdbeeren, servieren!

Guten Appetit 🙂

Inspiriert durch Anahatapat, danke!